Im Interview: Christoph Emmerth, seit 2009 bei Bonnfinanz
Warum sind Sie zur Bonnfinanz gewechselt?
"Die Möglichkeit zur freien Zeiteinteilung war mir wichtig: Bei Bonnfinanz kann ich bestimmen, wie und wann ich arbeite. Ich bin leidenschaftlicher Musiker, gebe Unterricht für Blasinstrumente.
Ich habe einen Nachmittag in der Woche, den ich für die Musik freihalte. Im ersten Jahr war es natürlich zeitlich schwierig, die Balance hinzubekommen, jetzt profitiere ich voll von der zeitlichen Flexibilität."
Wieso haben Sie ein Nachfolgemodell gewählt?
"Dass ich eine Nachfolge übernehmen werde, hat sich nach einem halben Jahr ergeben. Ich wollte mich erst beweisen, bevor ich die Verantwortung für die Kunden eines Seniorberaters übernehme.
Wenn man ein Nachfolgemodell wählt, muss man sich genauso um die Kunden bemühen, als wären es immer die eigenen gewesen – von Anfang an."
Wie war Ihr Einstieg?
"Dass ich nicht allein im Büro sitze, sondern Teil eines Teams bin, war von meiner Seite die Bedingung für den Einstieg. Ich nenne meinen Betreuer auch "Persönlicher Engel", weil er mich
vom ersten Tag an durchweg unterstützt hat. Mit meinem Seniorpartner kann ich alles besprechen, was die Betreuung der Kunden angeht, damit habe ich super Voraussetzungen für den Erfolg."
