Interview mit Andreas Förster

Andreas Förster, tätig als Direktionsleiter für Bonnfinanz in Bad Oldesloe.
Der heute 46-Jährige wohnt und arbeitet in Bad Oldesloe und hat seine berufliche Heimat im Dezember 2008 gefunden. Das Interview führte Martin Siebert, Gebietsdirektor in Hamburg.
 

 

 

Bonnfinanz fragt nach!

Was sind die Eckpfeiler Ihres Lebenslaufes?
Ich hatte mich schon früh für eine klassische Banklaufbahn im Sparkassenumfeld entschieden. Auf die Ausbildung zum Bankkaufmann im Jahr 1996 folgte im Jahr 1997 die Fortbildung zum Sparkassenbetriebswirt sowie danach ein nebenberufliches Studium an der Fernuniversität Hagen, das ich im Jahre 2002 erfolgreich abschloss.

Nach zehn Jahren Sparkasse und fünf Jahren als Vorstandsreferent der Evangelische Darlehnsgenossenschaft eG, der damals größten Kirchenbank, merkte ich, dass ich mich beruflich verändern möchte.

Wie kam es zu ihrem Wechsel zur Bonnfinanz AG?
Entscheidend war meine langjährige Freundschaft mit Martin Siebert, der zum damaligen Zeitpunkt bereits mehr als zehn Jahre für Bonnfinanz tätig war. Eigentlich ging es damals bei mir um eine Beratung im Bereich der privaten Krankenversicherung. Im Weiteren informierte Herr Siebert mich über die Vakanz für eine Regionalleitung für Schleswig-Holstein. Er traf damit auf ein offenes Ohr bei mir…

So startete meine Karriere am 1. Dezember 2008 als Geschäftsstellenleiter für Bonnfinanz, zuständig für die Region Schleswig Holstein. Heute, Anfang 2020, bin ich mittlerweile als Direktionsleiter für die Regionen Schleswig Holstein und Hamburg sowie als Finanzierungsspezialist und Generationenberater für Bonnfinanz tätig. Mein Focus hat sich deutlich in Richtung Vertriebspartnerentwicklung ausgeweitet.

Was war der ausschlaggebende Grund für Ihren Wechsel?
Wesentlich war für mich damals die Freiheit in der Kundenberatung und das breite Produktspektrum, aus dem ich schöpfen kann, um die bestmöglichen Finanzkonzepte für meine Kunden zu entwickeln. Außerdem war mir Vertrauen und Verlässlichkeit in Bezug auf die Person, die mich als Berater einarbeiten wie auch als Führungskraft langfristig begleiten würde, unabdingbar. Genau dies habe ich auch gefunden.

Was waren Ihre Ängste oder Sorgen?
Ich bin selbstbewusst und habe meine Entscheidung lange durchdacht. Bei meiner Existenzgründung hatte ich aber keine Ängste und Sorgen im eigentlichen Wortsinn, da ich die Herausforderungen und positiven Seiten einer Selbstständigkeit aus meinen Elternhaus kannte. So habe ich mir deutlich mehr Gedanken über das „Wie?“ gemacht: Wie werde ich bei Bonnfinanz erfolgreich? Oder die Frage, wie es mir gelingen würde, bei den etablierten Vertriebspartnern „anzukommen“ und von Ihnen akzeptiert zu werden.

Haben sich Ihre Erwartungen bestätigt?
Voll und ganz. Meine Kolleginnen und Kollegen bei Bonnfinanz haben mich damals sehr herzlich aufgenommen. Ich wurde an vielen Stellen gefordert und von noch mehr Menschen gefördert und unterstützt.

Würden Sie noch einmal zur Bonnfinanz wechseln?
Eindeutig „JA!“. Für mich war es damals eine gute Entscheidung. Heute freue ich mich auf die Herausforderungen sowie auf die Entwicklungsperspektiven, die sich sowohl für die Bonnfinanz als auch persönlich für mich stellen und noch stellen werden. Und ja, es fühlt sich wirklich gut an, für ein Unternehmen zu arbeiten, in dem ich mit meinen „Ecken und Kanten" so wirken kann und darf, wie ich bin.

Was möchten Sie darüber hinaus noch erreichen?
Ich möchte, dass Bonnfinanz in meinem Verantwortungsbereich eine einzigartige Marke wird, die im Markt bekannt ist, mit der Vertrauen und Verlässlichkeit verbunden wird und die sich durch eine gute Beratungs- und Servicequalität auszeichnet. Und ich möchte, dass Menschen deswegen von ganz allein den Weg zu Bonnfinanz finden. Sei es als Kunde oder auch als künftiger Berater.

Was möchten Sie potenziellen Bewerbern mit auf den Weg geben?
Die Tätigkeit als Finanzberater ist wichtig und stiftet Nutzen - für jeden Berater und für jeden Kunden. Mein Appell: "Seid mutig, schenkt dem Gesprächspartner im Karrieregespräch Vertrauen und gestaltet dann gemeinsam die eigene berufliche Zukunft!"

Worüber haben Sie sich nach Ihrem Wechsel am meisten gefreut?
Ganz einfach: Meine Finanzberatung bringt wirklich Nutzen und macht den Kunden – fast immer – zufrieden! Durch mein eigenes Engagement habe ich eine selbstbestimmte und stabile berufliche Perspektive, mit vielen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten und hinreichender Flexibilität für eine positive Work-Life-Balance.