Interview mit Alfred Spekker

Alfred SpekkerAlfred Spekker, tätig als Finanzberater für Bonnfinanz in der Gebietsdirektion Hamburg.

Der heute 66-Jährige wohnt und arbeitet in Leer und hat bei Bonnfinanz im Oktober 1992 seine berufliche Heimat gefunden. Das Interview führte Martin Siebert, Gebietsdirektor in Hamburg.

 

 

Bonnfinanz fragt nach!

Was sind die Eckpfeiler Ihres Lebenslaufes?

Nach der Ausbildung zum Groß- und Einzelhandelskaufmann absolvierte ich meinen Wehrdienst bei der Bundeswehr. Während der Zeit stellte ich fest dass immer mehr Kaufleute arbeitslos wurden. Daher blieb ich bei der Bundeswehrverwaltung, stellte aber schnell fest, dass das nicht meine Welt war.

Mir fehlte der Kontakt zum Kunden, die Möglichkeit etwas zu verkaufen. Nach längerem Suchen konnte ich 1980 zur Deutschen Bank, Filiale Leer wechseln.
 

Wie kam es zu Ihrem Wechsel zur Bonnfinanz?

Mittlerweile in der Kundenberatung bei der Deutschen Bank tätig, war ich irgendwie unzufrieden. Eine Kundin erkannte das und sprach mich darauf an. Es war die Partnerin eines Bonnfinanz-Direktionsleiters in Leer.

Beide wurden als Kunden der Deutschen Bank von mir betreut. Sie kannten meine Arbeitsweise. In mehreren Gesprächen ließ ich mich überzeugen ein „Bonnfinanzler" zu werden. 1992 entschied ich mich für die Selbständigkeit bei Bonnfinanz.
 

Was war der ausschlaggebende Grund für Ihren Wechsel?

Da ich als Berufsfremder zur Bank gekommen war, sollte ich dort als Kassierer arbeiten. Der Filialdirektor sah dass ich ein guter Verkäufer war. Somit wurde ich schnell in die Kundenberatung eingesetzt.

Als der Produktverkauf und das Margendenken immer mehr in den Vordergrund rückten, verlor ich immer mehr die Freude an meiner Arbeit. Die Bonnfinanz bot mir genau das was ich suchte: Den Kunden nach seinen Wünschen und Zielen beraten und seitens des Unternehmens keine Vorgaben zum Produktverkauf.
 

Was waren Ihre Ängste oder Sorgen?

Bisher stand der sichere Arbeitsplatz bei mir im Vordergrund. Wir hatten ein Haus gekauft und eine Familie gegründet. Ängste hatte ich keine vor der Selbständigkeit. Ich wusste, dass ich verkaufen konnte. Entscheidend war für mich auch, dass ich die meisten Produkte schon kannte.
 

Haben sich diese Sorgen bestätigt?

Nein überhaupt nicht. Meine Tugenden wie Fleiß, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit sorgten dafür dass ich schon bald erfolgreich war. Außerdem erhielt ich eine sehr gute Einarbeitung.

Ich wurde von einem der besten Trainerteams der Bonner Akademie auf die Selbständigkeit vorbereitet. Dort lehrte man mir das strukturierte Arbeiten und die Begeisterung am Verkauf. Die erforderliche Selbstdisziplin hatte ich vorher schon.
 

Würden Sie noch einmal zur Bonnfinanz wechseln?

Ja, jederzeit. Man ist Selbständig unter dem Dach eines renommierten Unternehmen. Der Mensch steht im Mittelpunkt als Mitarbeiter aber auch als Kunde.
 

 Worüber haben Sie sich nach Ihrem Wechsel am meisten gefreut?

Über die Freiheit selber entscheiden zu können. Über das Vertrauen das mir meine Kunden geschenkt haben.
 

Was war bisher Ihr größter Erfolg bei der Bonnfinanz?

Für mich bedeutet der größte Erfolg das Vertrauen der Kunden gewonnen und über 27 Jahre gehalten zu haben. In einige Familien betreue ich mittlerweile in der dritten Generationen. Zur Motivation trugen aber auch viele gewonnene Wettbewerbe  und tolle Veranstaltungs-Events bei.
 

Was möchten Sie darüber hinaus noch erreichen?

Ich möchte gesund bleiben und noch möglichst lange für meine Kunden und für die Bonnfinanz erfolgreich sein.
 

Was möchten Sie potentiellen Beratern mit auf den Weg geben?

Sie sollten mutig sein für den Schritt in eine Zukunft die ihnen alle Chancen bietet.