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Berufsunfähigkeit für Kinder absichern - noch nie gehört? Dann wird es Zeit!

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BU: Berufs­unfähig­keits­ver­sicher­ung für Kinder

Kinder wollen Fußball-Profi, Feuerwehrmann oder Tierärztin werden, aber der erste echte Arbeitsvertrag liegt noch in ferner Zukunft. Deshalb kommen auch die wenigsten Eltern auf den Gedanken, eine Berufs­unfähig­keits­ver­sicher­ung für Kinder abzuschließen. Sollten sie aber!

Unterschätztes BU-Risiko – auch für Kinder

Mit einer Berufsunfähigkeit verbinden die meisten die Arbeitsunfähigkeit nach einem Unfall. Doch zu den häufigsten Ursachen gehören Nervenerkrankungen und psychische Erkrankungen. Und diese Problematik gibt es auch bereits bei Kindern und Jugendlichen. So leidet laut DAK Kinder- und Jugendreport 20191 jedes vierte Schulkind unter psychischen Problemen. Das Risiko der Berufsunfähigkeit wird generell unterschätzt, obwohl statistisch gesehen jeder vierte Arbeitnehmer vor der Rente berufsunfähig wird.

Doch zurück zu den Kindern. Eine Kinder- oder Schüler-BU ist in mehrerlei Hinsicht sinnvoll. Wir nennen Ihnen drei gute Gründe: dauerhafte niedrige Beiträge, Unabhängigkeit von der Berufswahl und umfassender BU-Schutz im Kindesalter.

1. Niedrige BU-Beiträge – ein Leben lang

Schließen Sie frühzeitig eine Berufs­unfähig­keits­ver­sicher­ung für Ihre Kinder ab, profitieren diese dauerhaft von geringeren Beiträgen. Wer den Vertrag mit 11 statt mit 30 Jahren abschließt, zahlt bis zu viermal weniger Beitrag pro Monat. Die Beiträge ändern sich auch später bei der Berufswahl oder bei Erkrankungen nicht. Möglich ist der BU-Abschluss bereits ab dem 10. Lebensjahr.

2. Beiträge für Kinder-BU sind unabhängig von der Berufswahl

Bei Erwachsenen sind für die Beitragszahlung der ausgeübte Beruf und gegebenenfalls Vorerkrankungen relevant. Die Versicherungen unterscheiden nach riskanten oder physisch fordernden Berufen, die teurer zu versichern sind. So bezahlen Handwerker*Innen mehr als Büroangestellte. Vorerkrankungen können den Abschluss einer BU erschweren. Sichert man die Kinder schon zu Schulzeiten ab, gibt es mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit noch keine Vorerkrankungen und die Art des Berufs kann noch nicht in die Bewertung der Beitragshöhe mit einfließen.

3. Umfassender BU-Schutz im Kindesalter

Eine Schüler-Berufsunfähigkeitsversicherung muss die „Tätigkeit“ während Schule, Ausbildung oder Studium absichern. Durch eine BU erhält das Kind eine monatliche Rente, wenn das Kind im Fall einer schweren Erkrankung, eines Unfalls oder einer psychischen Erkrankung nicht an Schule, Ausbildung oder Studium teilnehmen kann.

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Quellen

1 DAK Kinder- und Jugendreport 2019, www.dak.de/dak/gesundheit/kinder--und-jugendreport-2019-2168342.html#/

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