Karriere-Interview mit Tobias Göllnitz

Tobias Göllnitz, tätig als Finanzberater für Bonnfinanz in der Gebietsdirektion Hamburg. Der heute 31-Jährige wohnt in Kropp und hat seine berufliche Heimat im Januar 2017 als Finanzberater gefunden. Das Interview führte Martin Siebert, Gebietsdirektor in Hamburg

 

 

 

Bonnfinanz fragt nach!

Herr Göllnitz, was waren und sind die maßgeblichen Stationen Ihrer beruflichen Laufbahn?

Nach der Fachholschulreife habe  ich bei der VR-Bank Schleswig 2011 meine Ausbildung zum Bankkaufmann erfolgreich abgeschlossen und meine berufliche Karriere mit der Zusatzqualifikation zum Bankfachwirt in 2014 ausgebaut. Mit dem Wechsel zur VR-Bank Rendsberg war ich überwiegend als zertifizierter Fondsspezialist für Produkte von Union Investment betraut. Erste Führungserfahrung habe als selbstständiger Bezirksleiter für Schwäbisch Hall mit einem unterstellten Team von 15 Mitarbeitern bei der Kieler VR-Bank gesammelt. Mein Beratungsschwerpunkt lag also klar auf Bausparen und Investment.
 

Wie kam es zu Ihrem Wechsel zur Bonnfinanz AG?

Schon damals erkannte ich für mich, dass reiner Produktverkauf der Sparten Bausparen und Investment nicht "mein Ding" ist. Ich wollte nicht "nur" auf geforderte Vertrags-Stückzahlen reduziert werden – ich wollte lieber meinen Kunden in den Beratungsmittelpunkt stellen – Immobilienfinanzierungen oder Investments sind nicht alles, da gehört noch wesentlich mehr dazu, um einen Kunden umfassend beraten zu können.

Zum passenden Zeitpunkt hat damals Peter Suckert -mein heutiger Seniorpartner unserer Bürogemeinschaft in Kropp- den Kontakt zur Bonnfinanz hergestellt. Er lud mich ein und wir haben uns über die Bonnfinanz und die damit verbundenen Möglichkeiten unterhalten. Zum damaligen Zeitpunkt kannte ich die Bonnfinanz nur vage; einzig der Kollege Lars Neben war mir als Mitarbeiter geläufig.
             

Was waren Ihre Ängste am Anfang und haben sich diese bestätigt?

Anfangs habe ich mich schon gefragt, wie das alles finanziell klappen soll, zumal bei mir "Kunden und Einkommen" vor dem Wechsel mehr als ausreichend vorhanden waren! Die Anfangszeit ist arbeitsintensiv, da man sich in neuen Strukturen und Prozessen wiederfindet. Es bedarf gerade zu Beginn einer intensiven Einarbeitung und Konzentration dem neuen Arbeitsumfeld gegenüber. Dafür freut man sich umso mehr über jeden neuen Kunden und der einhergehenden finanziellen Betreuung.
 

Würden Sie aus heutiger Sicht noch einmal zur Bonnfinanz wechseln?

Ja, der Schritt war für mich der Richtige! Mit viel Fleiß, Willen und eine guten Portion Selbstorganisation merkte ich sehr schnell, dass ich freier arbeiten und meine beruflichen Perspektiven und "mein Potential" selbst gestalten kann. Das gefällt mir sehr!
 

Worüber haben Sie sich nach Ihrem Wechsel am meisten gefreut?

  • Endlich so beraten zu können, dass es zu meinen Kunden passt. Denn gibt es so fast nirgendwo!

  • Maren Bolte, die mich –gerade in der Startphase- als Betreuerin vor Ort hervorragend eingewiesen und unterstützt hat!

  • Ich "darf wieder selbstständig sein" und meine Kunden in den Beratungsmittelpunkt stellen!

Was war bisher Ihr größter Erfolg bei Bonnfinanz?

Nicht aufgegeben – sondern Fuß gefasst zu haben! Mein erstes Jahr bei Bonnfinanz steht für  "Stabilisierung der Ertragslage" -  und ich bin stolz auf meine bisherigen Erfolge in der Bonnfinanz-Familie.
 

Was möchten Sie darüber hinaus noch erreichen?

Meinen Traum vom "fest etabliertem Beratungs-Center" realisieren! Das gelingt mit einer starken Marke Bonnfinanz im Rücken und einem sicheren Fundament aus gutem Backoffice, einem starken Team und fachlichem Know-How in allen Beratungsbereichen!
 

Was möchten Sie potentiellen Beratern mit auf den Weg geben?

Mein Rat: "Durchhalten" und sich bewusst machen, der Anfang ist das Schwierigste. Bei uns im Norden wird man jedoch super durch unsere Einarbeiterin, Maren Bolte, gefördert.