myProtection Kids: Gesundheit

Ein Rezept gegen die Zweiklassenmedizin?

Nichts gegen das deutsche Gesundheitssystem. Aber dass es einen Unterschied in der Behandlungsqualität macht, ob man privat oder gesetzlich versichert ist, lässt sich nicht von der Hand weisen. 

Mehrbettzimmer, Behandlung durch den diensthabenden Arzt und lange Wartezeiten - nicht seltene Erfahrungen von Kassenpatienten. Und das gilt übrigens nicht nur bei Unfällen, sondern auch bei krankheitsbedingtem Klinikaufenthalt.

Ein weiteres Beispiel sind zahnärztliche oder kieferorthopädische Maßnahmen, die die gesetzlichen Krankenkassen nur in begrenztem Maße übernehmen. Sonderwünsche wie unsichtbare Zahnspangen müssen grundsätzlich privat bezahlt werden. Eigenanteile von 500 Euro aufwärts sind die Regel.

Das Gesetz kennt keine Freizeit.

In gewisser Weise ist die gesetzliche Unfallversicherung ein Irrtum. Denn sie greift nur da, wo selten etwas passiert: Im Kindergarten, in der Schule und auf dem Weg dorthin. In der Freizeit, wo Kinder nachweislich besonders häufig verunglücken, sind sie dagegen völlig ungeschützt.

Die traurige Konsequenz: Bei bleibenden Schäden können Eltern keine Unterstützung bei dringend notwendigen Investitionen erwarten. Diese Lücke setzt sich übrigens in der Pflegeversicherung fort: Wird das Kind zum Pflegefall, müssen die Eltern nicht nur den Schicksalsschlag verkraften, sondern auch einen Großteil der Kosten selbst tragen.

Das Risiko liegt bei 1:2, dass ein Kind einen Unfall hat.

Wir helfen gerne weiter!

Lassen Sie sich zum Thema myProtection Kids individuell beraten, für eine unbeschwerte Zukunft Ihrer Kinder.

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